Vorstandssitzung am 18. April


Wie stellen wir uns Berlin in 20 Jahren vor? Wie soll unsere Stadt aussehen? Und vor allem wo möchten wir sie sehen? Spannende Fragen, die bei solch einem zukunftsorientierten Konzept, wie dem anvisierten aufkommen. „Berlin 2030“. Dies verspricht nicht nur spannende Diskussionen bezirksintern, sondern auch innovative Ideen und den ein oder anderen Antrag.
Hinter diesem Konzept steckt vorwiegend die Idee einer aktiven Mitgestaltung auf politischer Ebene, die Findung von Lösungen zu den gegenwärtigen Problemen, aber natürlich auch das Streben nach neuen und langfristig wirkungsvollen Veränderungen.
Im Fokus dazu wurden einzelne Themenschwerpunkte wie Bildung, Umwelt, Verkehr, Kultur, Wissenschaft und Finanzen an engagierte und interessierte Mitglieder verteilt, die sich in den laufenden Monaten intensiv mit diesen Schwerpunkten auseinander setzen werden.
Gedacht ist diese Ideenskizze jedoch nicht nur für den CWS-Bezirk, sondern vielmehr soll es als landesverbandsübergreifende Arbeit gesehen werden, die im Austausch und Dialog Konturen erhält. Auch angedacht wurde hierbei ein schwerpunktorientiertes Landesprogrammatisches Wochenende für die Berliner Julis, um mit viel Zeit, anregenden Gesprächen und tausend Ideen ein facettenreiches Berlin in Planung zu stellen.
Hinter dieser Idee steckt unser Beisitzer Marcus Bertz, der sich die Umsetzung des „Berlin 2030“ Konzepts im Landesvorstand zum wichtigen Anliegen gemacht hat und mit viel Ideeninput und Verbindungen zu den bereits vorhandenen liberalen Grundsätzen wie „Lebensgefühl Freiheit“ (Bundesvorsitzenden Lasse Becker) einen entscheidenden Schritt für unsere programmatische Arbeit gemacht hat.

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