In dieser Woche finden gleich zwei Veranstaltungen zum Datenschutz statt: Am Dienstag steht ein Besuch der VZ-Gruppe an, am Donnerstag ein Gespräch mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten.

Der Besuch in den Büroräumen von schülerVZ, studiVZ und meinVZ wurde von der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) der HU Berlin organisiert. Am 22. Juni um 16.45 Uhr geht es in der Saarbrücker Straße 38 II los. Philippe Gröschel, Datenschutzbeauftragter der VZ-Gruppe führt uns durch die Räume und diskutiert zum Thema. Und ja, es gibt auch eine Facebook-Gruppe dazu.

Am 24. Juni lädt der FDP-Ortsverband Charlottenburg-City zum Gespräch mit Dr. Alexander Dix, Jurist und Datenschutzbeauftragter der Stadt Berlin. Informiert und debattiert wird ab 20.00 Uhr im Brel am Savignyplatz 1. Die Fragestellung des Abends wird sein: “Ist Datenschutz noch zeitgemäß?”

Zur Vorbereitung auf den Landeskongress am folgenden Samstag diskutierten wir auf unser Juni-Sitzung sechs Anträge – ein enormes Pensum mit breitem thematischen Spektrum. Dennoch gelang es uns, die Kernelemente jedes Antrags zu erfassen und auch die wichtigsten Kritikpunkte klar zu benennen. Diese Übung diente zum einen den Autoren, um sie gut auf die Antragsbegründung vorzubereiten. Zum anderen profitierten alle Diskutanten, da sie sich bereits in die Antragsberatung hineindenken konnten.

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“Es sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefordert, nicht nur die einzelner Parteien. Deshalb stehen wir hier.”

Zum wohl ersten Mal in Berlin zeigte sich die breite politische Front gegen die Scientology-Organisation so offen wie diesen Samstag: Über 80 politisch engagierte Berliner zeigten Flagge gegen die mehr als fragwürdigen Methoden des Unternehmens aus Kalifornien. Neben uns JuLis nahmen auch die Junge Union, Jusos, Grüne Jugend und die Jungen Piraten an der Demonstration teil. Außerdem beteiligten sich Anti-Scientology-Aktivisten von Anonymous an der Aktion.

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“Scientology ist keine Sekte. Scientology ist eine Halb-Wissenschaft und eine Organisation, die Geld verdienen will.” So fasst Pfarrer Thomas Gandow die Grundausrichtung der Scientology-Organisation zusammen.

An einem intensiven Info- und Diskussionabend informierte uns der Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz umfassend über die Organisation, ihre Geschichte, ihr Menschenbild und viele weitere Aspekte.

Anschließend diskutierten wir einen ganzen Strauß an politischen Forderungen, um den Aktionsraum von Scientology besonders in Berlin einzuschränken.

Ganz besonders war dieser Abend nicht nur wegen der Thematik, sondern auch wegen der Teilnehmer: Neben uns JuLis CWS fanden sich am Donnerstagabend auch Mitglieder von Junger Union, Jusos, Grüner Jugend und des Aktionsbündnisses Anonymous im Rathaus Charlottenburg ein.

Die Präsentationsfolien sind auf Anfrage an alex.eck@julis-cws.de zu erhalten.

Fotoimpressionen zur Veranstaltung findet ihr nach dem Sprung.

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„Ein Kind braucht nur einen kleinen Traum für sich und seine Zukunft, den Rest des Weges wird es ohne Müh bestreiten können“. Dieses Schlusswort zeigt wie eindrucksvoll das Projekt „Neuköllner Talente“ auf den ein oder anderen wirkt. Und gleichzeitig zeigt es auch, wie zwei unterschiedliche Meinungen zwischen starren Realisten und positiven Träumern einen gemeinsamen Nenner finden können.
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